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Webworker-Geschichte - Teil 19

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Es war dem Autor, Alleinunterhalter und Webworker durchaus bewußt, daß er in zumindest einer Hinsicht bezüglich der technischen Gestaltung seiner Alleinunterhalter-Webseite etwas übertrieben
und in einer weiteren Hinsicht wohl eher unabsichtlich eine 'Alarmglocke' ausgelöst haben mußte.

Das was er mutmaßlich übertrieben hatte, bezog sich mit großer Wahrscheinlichkeit
(man bekommt so etwas als Webworker nämlich leider nur in sehr seltenen Fällen konkret erklärt - deswegen der Zusatz »mit großer Wahrscheinlichkeit«)
auf die Anzahl der externen (ausgehenden) Back-Links - also diejenigen Links, die ein Webworker manchmal auf seiner Webseite legt als entweder freiwillige oder auch verpflichtende Gegenleistung dafür, daß zum Beispiel ein Internet-Suchdienst die vom Webworker vorgeschlagene Web-Adresse in seinen Katalog, seine Linkliste usw. mit aufnimmt.

Etliche 'Link-spar-Fetischisten' hatten es immer mit erhobenem Klick-Finger gesagt gehabt und trotz des Malheurs mußte der Webworker und Alleinunterhalter schmunzeln, als er nun definitiv wußte, wie hoch das Limit tatsächlich war, ab dem eine Webseite - eventuell in Verbindung mit weiteren Faktoren - bei einer gewissen groooßen Suchmaschine offenbar Gefahr läuft, 'abgestraft' zu werden.
Die Einschätzungen der Linksparfetischisten-Webmaster hinsichtlich der mysteriösen fraglichen Anzahl von 'erlaubten' Backlinks stellte sich verglichen damit als, gelinde gesagt, eher zum Schmunzeln dar.

Allerdings waren es, wie gesagt, wohl zwei Faktoren zusammen, die 'das Kraut fett gemacht' beziehungsweise, wie die Menschen in Bayern sagen: »as Graud ausg'schütt'« haben mußten hinsichtlich der damaligen (gottseidank irgendwann auch wieder vorübergegangenen) Nicht-mehr-Auffindbarkeit der Alleinunterhalter-Webseite.

Die zweite Sache, hinsichtlich derer der Autor, Alleinunterhalter und Webworker wohl unabsichtlich eine Alarmglocke ausgelöst haben mußte, bestand in einem ursprünglich rein webdesign-technischen Vorgang.

Für seine Deutschsprachige Alleinunterhalter-Webseite hatte der Autor und Werbworker eine Englischsprachige Version erstellt namens Music-entertainer.com.
Sie war praktisch als Übersetzung auch von Unterseiten her direkt verlinkt mit entsprechenden Unterseiten auf der Deutschen Version und somit waren die beiden Webseiten recht intensiv miteinander verwoben und damit also unter Umständen auch 'schicksalsverwandt'.

Anhand eines konkreten Webseiten-Beispiels an dieser Stelle darzulegen, was genau geschehen war, würde für den Autor und Webworker bedeuten, in die gleiche Denkfalle zu tappen wie damals und wiederholt die Auffindbarkeit seiner Webseite zu riskieren ...

Deswegen sei hier Vorlieb genommen mit einer rein verbalen Erläuterung, die eventuell einigen werten Webworker-KollegInnen Ähnliches an Konsequenzen ersparen möge
- wenn auch der Autor, Alleinunterhalter und Webworker die Gefahr als nicht etwa allzu hoch einschätzt, daß sonstige WebmasterInnen ernsthaft das im folgenden beschriebene, damals angewandte technische Detail auf ihren eigenen Webseiten unbedingt anwenden wollen würden.

Es sollte einen optischen Effekt ergeben, der darin bestand, daß der Hintergrund eines Navigations-Menüs sich bei Mouseover (Mit-der-Mouse-über-einen-Link-fahren) in eine beleuchtete Fläche verwandelte und gleichzeitig die Link-Schrift als wie in Metall eingraviert erscheinen sollte.

Das sah wirklich großartig aus, erforderte allerdings einen kleinen, etwas umständlichen Trick hinter den Kulissen.

Vom visuellen Effekt her den Eindruck einer metallischen Eingravierung zu erzeugen, ist eigentlich mit Bildbearbeitungsprogrammen in der Regel nicht etwa ein Problem. Erforderlich ist dafür nur neben dem darzustellenden Objekt selbst und einem speziell strukturierten Hintergrund ein dunkler Schatten des Objekts und außerdem ein heller 'Schatten' (in jeweils genau den richtigen Farben), die dann von der Richtung her gegenläufig zueinander versetzt werden.

Der Autor, Webworker und Alleinunterhalter hatte es sich allerdings in den Kopf gesetzt, besagten Effekt ohne etwa die Verwendung von Bildern, sondern ausschließlich mit 'Cascading Style-Sheets' zu erreichen.

Bei dem visuellen 'Objekt' handelte es sich um Schrift. Sowohl der dunkle Schatten als auch der helle Schatten bestanden jeweils in einer Verdoppelung des Objekts, also der Schrift, die dann diagonal versetzt zum Original dargestellt wurden und zwar so, daß die Schatten jeweils vom Original zum Großteil verdeckt wurden und nur links oben und rechts unten zum Teil herausschauten, was insgesamt dem optischen Eindruck des angestrebten 'Minus-Relief'-Effekts recht nahekam.

Das wiederum implizierte allerdings, daß insgesamt drei Versionen ein- und desselben Textes eingebaut werden mußten, von denen zwei (nämlich die Schatten-Anteile) erst bei Mouseover sichtbar werden sollten,

was wiederum erforderte, daß diese zwei Duplikate des Textes unsichtbar gehalten werden mußten, solange bis der Betrachter mit der Mouse darüberging.

Dreimal der gleiche Text und zweimal davon auch noch unsichtbar - das war den Spam-Analyse-Geräten im Web dann wohl doch zuviel des Unguten und wurde vermutlich somit zum Anlaß genommen für einen klaren Schlussstrich unter die 'mysteriösen' Machenschaften dieses Autors, Webmasters und Alleinunterhalters ...

Dem Autor fiel in der damaligen, angesichts der Konsequenzen für sein Selbstverstrauen als Webmaster nicht ganz einfachen Phase ein Tibetischer Begrüßungsspruch ein, der übersetzt etwa lautete: "Kommst Du gut über das Frühjahr?" und er fragte sich, ob es nach kosmischen Regeln eigentlich erlaubt sei, so einen Gruß auch manchmal mit einem entschiedenen "Vermutlich Nein" zu beantworten ...

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Dieser Teil der Livepiano-Alleinunterhalter-Webseite wurde upgedated im Mai 2017 .