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Webworker-Geschichte - Teil
7
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Die Startseite der
Livemusik-Alleinunterhalter-Webpräsenz
wechselte mehrmals im Laufe der Jahre grundlegend ihr Erscheinungsbild.
Es wurden vom
Autor
dafür nach und nach immer mehr eigene, selbstgemachte Bilddateien erstellt.
Von einigen Fotos einer
Showsängerin,
mit der der
Party-Entertainer
einige Jahre lang zusammenarbeitete,
wurden Montagen gemacht und zum Teil in Animationen (bewegte Bilder) eingebaut,
genauso wie kleine Icon-artige GIF-Bilder, die sich zum Teil per Laufschrift-Effekt gemeinsam mit einem Text
über den Monitor bewegten.
Daß Laufschriften als »marquee«-HTML-Befehl vom W3C-Konsortium irgendwann depreziert
(auf die Abschußliste gestellt, als unerwünscht erklärt) wurden,
fand der
Webworker
recht schade, da sich damit ganz nette visuelle Effekte erzeugen ließen,
wenn man es schlau anstellte.
Mit der bekannten Waybackmachine lassen sich einige der damaligen Erscheinungsformen der
Künstler-Homepage
visuell nachvollziehen.
Es gab auch eine Phase, in der der
Webworker
nicht etwa als
Alleinunterhalter,
sondern vielmehr in einer weiteren beruflichen Eigenschaft als ausgebildeter
Yogalehrer
und auch als
Webmaster
von
Firmen-Webseiten
mit einem
Betrieb
in Sachsen zusammenarbeitete und zumindest der Ansicht war,
daß das der
Natur
der Sache nach auch auf Gegenseitigkeit beruhe.
Wie eine Art 'Running-Gag' ohne etwa großartige
Spaß-Anteile
ließ sich der
Autor,
Alleinunterhalter
und mittlerweile im Auftrag arbeitender
Webworker
einmal wieder unangebrachterweise von großen Worten überzeugen,
daß er in seiner Eigenschaft als
Yoga-Trainer
umgehend üppig zahlreiche Möglichkeiten bekommen sollte,
für etliche Wochen und Monate im Jahr seine
Dienstleistung
als
Wellness-Coach
für zwei miteinander angeblich kooperierende
Firmen
einzusetzen.
Diese Möglichkeiten waren ihm von prinzipiell recht sympathisch wirkenden Menschen
auf so überzeugende und seriös scheinende Weise dargeboten worden
(mit jahresfüllendem
Terminplan),
daß der
Autor
einen Hinweis auf seine
Livemusik-Alleinunterhalter-Seite
setzte, er könne leider momentan aus Zeitgründen keine neuen Aufträge mehr annehmen.
Von etwa zwanzig bis dreißig aufs Jahr verteilten
(zum Teil mehrere Wochen dauern sollenden) geplanten
Seminar-Terminen
fand allerdings letztlich genau ein einziger statt.
Insgesamt bekam der
Autor
dafür so viel
Honorar,
daß es gerade mal als eine Art Entschädigung für all die
Fahrtkosten
reichte, die er für Vorab-Gespräche mit der Firma in Sachsen verfahren hatte.
Dieser Teil der
Livepiano-Alleinunterhalter-Webseite
wurde upgedated im
Juni 2011
.