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Webworker-Geschichte - Teil 3
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Manuelle Suchmaschinen-Anmeldung war damals noch nicht ganz so »in« wie später und deswegen wurde je nach Gelegenheit wild drauflos automatisiert und die eventuell nicht allzu stark vorhandene Sinnhaftigkeit von möglichst milliardenfachen
Homepage
-Anmeldungen bei solchen Einrichtungen wie Freee-Fooor-Aaall-Linklisten vielleicht etwas überschätzt.
Die Syntax der Programmiersprache hätte wohl so etwas wie HTML 4.0 sein sollen, wimmelte von ziemlich raffinierten Tabellenkonstrukten für das Layout und senkrechten Laufschriften mit dem Buchstaben »
o
«, die für das Auge des Betrachters ein bewegtes Bild von Bläschen in einem Cocktail-Glas oder Ähnlichem darstellen sollten (was ihnen - immerhin - auch tatsächlich gelungen sein mag!).
Hätte der
Alleinunterhalter
und Möchtegern-Webmaster damals von der Existenz einer Einrichtung wie zum Beispiel dem W3C-Validator gehört gehabt und ebenden auf elektronischem Weg zur Durchsicht seiner
Webseiten
aufgefordert,
so wäre der gute Validator vielleicht kurz hinein- und rückwärts wieder hinausgegangen mit dem festen Entschluß, nie wiederzukommen - obwohl es sich dabei nur um eine Maschine handelt.
Allerdings macht
Übung
wohl auch den Webmeister
und so gab sich der
Alleinunterhalter
geduldig Mühe, sein webworkerisches
Wissen
und seine Fertigkeiten über die Jahre hinweg immer mehr zu erweitern.
Nun - die syntaktisch korrekte Programmierung von Webseiten ist EINE Sache,
Web
-Design
hingegen eine weitere.
Die ersten Versionen dieser Webseiten verfügten rein visuell gesehen über einen dunkelblauen bis schwarzen Hintergrund mit romantisch hellgelb leuchtender Schrift
- damit auch Jeder gleich wußte, daß dies eine ganz besondere Webseite ist.
Der SchriftTYP war durchgehend und durchschlagend
'Copperplate' - damit ein besonders seriöser geschäftsmännischer Eindruck beim betrachter nie mehr verblassen sollte.
Das ganze sah dann kombiniert etwa so aus und erstreckte sich über die gesamte - gottseidank damals nicht allzu umfangreiche -
Alleinunterhalter
-Webpräsenz
.
Wenn die Webseiten-Besucher sich ihre Kopfschmerzen und brennenden Augen dann heimlich ausgeheult hatten, riefen sie manchmal an oder schickten E-Mails, um dem
Alleinunterhalter
einen Auftrag zu erteilen - vielleicht aus Mitleid
oder eventuell auch deswegen, weil sie - wenn schon sie nach der Betrachtung der Webseiten vielleicht nicht mehr allzu gut
sahen
, dann trotzdem umso besser
hören
konnten, daß zum Beispiel die
Tonbeispiele
, auf deren Einspielung sich der
Livemusik-Alleinunterhalter
lange vorbereitet gehabt hatte, wirklich gut waren.
Webworker-Geschichte - Fortsetzung → Teil 4 ...
Webdesigner
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Impressum
Dieser Teil der
Livepiano-Alleinunterhalter
-Webseite wurde upgedated im Juni 2011 .