-
Die Silbe
»ton«
kommt bekanntlich in sehr unterschiedlichen Wörtern und Sprachen vor
-
wie zum Beispiel
Tonga-Tonga-Inseln,
-
Bariton,
Rolling Stones,
"Schaltsch' heut gar net die Glotzkischton?"
und mehr.
-
"Können Sie
Anton
aus Tirol?",
hört der
Alleinunterhalter
manche Menschen fragen.
-
Meistens antwortet der
Alleinunterhalter
dann mehr oder minder
monoton:
Aan
Ton
konn i schon,
aber ob i auch mehrere Töne aus Tirol schaff, woaß i net."
-
Zwar weiß vielleicht nicht jeder
Ottonormal-Anton,
-
wer genau
Platon
-
war, allerdings meint sogar
Toni
-
zu wissen, was eine
Tonika
-
sei, nämlich ein römisches Gewand. Seine Schwester
Antonia
-
hingegen ist der Ansicht, daß ihr Bruder
Toni
-
vielleicht einmal etwas essigsaure
Tonerde
kauen sollte, damit ihm solche Flausen aus dem Kopf gehen.
-
Honky-Tonk-Pianos
gab es zu Zeiten Platons übrigens wohl nicht,
allerdings vermisste damals vielleicht auch niemand ein
Honky-Tonk-Piano.
-
Platon
ließ sich vermutlich nicht etwa eine
Tonsur
stehen, auch wenn sich seine weisen Merksätze von Manchen durchaus vielleicht als mündlich überlieferte,
also klanglich wahrnehmbare 'Suren' sehen lassen.
Allerdings sollte man trotzdem hierbei nicht etwa von
Tonsuren
sprechen.
Platon
beschäftigte sich bestimmt nicht nur mit den Dingen,
die ethisch zum guten
-
Ton
gehören, sondern auch mit Fragen der allgemein-kosmischen
-
Tonalität
sowie mit über das Castanedische
Tonal
-
und Nagual hinausgehenden und bis in
Tonleitern,
-
Tonarten
-
und gar
tonnenweise
-
und nach den damaligen Mitteln
tontechnisch
-
erstonlich gut
intonierte
-
Brimstone-Baritone-Frequenzen,
-
die angeblich sogar den sagenumwobenen Diogenes in seiner
Tonne
-
irgendwann erreicht haben sollen und die von der
Tontechnik
-
her wohl auch gewisse
Musiker
wie zum Beispiel Herrn
-
Tony M.
inspirierten, dessen Dialekt sonst nicht klingen würde wie eine Pizza
-
Tonno,
deren Zutaten sich soeben nach wie vor heftig gegen ihren Fang wehren.
-
Manche Wale ernähren sich von
Plankton.
-
Manche
Musiker
hingegen kommen manchmal gar mit dem blanken
Ton
-
zurecht, auch wenn sich ihre
Musik
-
zum Teil vielleicht gar
atonal
anhören mag.
-
Flash
Gorton
schreibt sich übrigens mit 'd',
Eric
Burton
auch. Was sollen erst
Tonna
Summer und
Ton
Quichote sagen?
-
Wechseln wir lieber das Thema.
Bereits die alten
TonTolteken
(oder waren es die
Teutonen?)
stellten Gegenstände aus
Ton
her, zum Beispiel
Tonkrüge,
Tonvasen
und
Tonteller.
Tonerkartuschen
kamen erst später in Mode,
Beton auch.
-
Wenn ein
Alleinunterhalter
für jeden Tusch gleich Kohle in seinen
Schuhkarton
geworfen bekommt, dann ist das nicht etwa eine
Tonerkartusche,
sondern ein
Tuscherkarton.
-
Im Mittelalter sangen die
Tonkünstler
"Tondaradey"
und ähnlich Sinnvolles.
Naja - vielleicht war das zum Teil besser als so Manches,
was heutzutage durch den Äther tont ...
-
In der
Schweiz
gibt es bekanntlich viele
Kartone.
Kartone
gibt es allerdings auch sonstwo viele.
Vielleicht stellen sie in der
Schweiz
auch
Tonpapier
her.
Autos
hingegen wohl eher nicht, zumindest nach dem momentanen Wissensstand des
Autors.
Bei den sagenumwobenen
Schweizer
Kantonen
könnte es sich vielleicht um eine Kurzformel für besonders kantige
Kartone
handeln
oder auch nicht.
Immanuel Kanton
jedenfalls wurde nach kühner Vermuton des
Autors
deswegen noch lange nicht etwa in einem
Karton
geboren.
-
Schon gewusst? Korrekt gespielte
Musiknoten
können übrigens auch dann gut tönen, wenn sie nicht etwa auf
Tonpapier
gedruckt sind.
-
Bei dem Begriff
'Netonsikum'
handelt es sich übrigens nicht etwa um ein neues
Herztonikum
für NetworkerInnen, sondern um
Musiknoten
im Spiegel.
Musiknoten
lassen sich übrigens auch im
Kopfstond
anschauen.
-
Wenn jemand frecherweise im Restaurant die
Tonschale,
in der die männliche Bedienung die Rechnung präsentiert,
mit dem Feuerzeug ansengt, dann ist er sozusagen ein
Obertonsenger.
-
Ob mit Hilfe von
Newton,
Proton
oder Oberton
-
der Erfinder des relativ neuartigen
Musikinstruments
namens
Kelstone
hat sich nach Ansicht des
Autors
vermutlich etwas Gutes einfallen lassen.
-
Brighton.
Der
Tonado
'Anhtony'
richtete in der Nähe von
Brighton
zahlreiche Verwüstonen an.
Anhtony kippte erstonlich viele
Mülltonnen
um und hob
tonnenschwere
Gegenstonde
Dutzende von Metern in die Luft.
Das nach wiederholt
betonten
Aussagen von
'Wissenschaftlern'
als besonders umweltfreundlich geltende
Atonkraftwerk
'Tonic 1' wurde durch den
Tonado
zum Glück nicht beschädigt.
Allerdings kam leider ein
Atonkraftwerk-Mitarbeiter bei dem
Tonado
ums Leben.
Er wurde von einer herabfallenden Ameisenlarve erschlagen.
Impressum
Dieser Teil der
Alleinunterhalter-Webseite
wurde upgedated im
März 2011
.