Vermutlich dürfte so ziemlich jede menschliche
Kultur
irgendwann auch Ausdrucksformen hervorgebracht haben wie das was gemeinhin als
»Kunst«
bezeichnet wird.
In der alten
Kultur
Indiens
heißt es, daß die drei göttlichen Künste bestehen in:
Musik,
Bildhauerei
und
Schauspiel.
Oder so ähnlich.
Als Vierte gilt dann nicht nur im neuen
Indien
vielleicht irgendwann
Webmastering,
wenn das so weitergeht.
Jedenfalls gehört
Musik
traditionell in die Riege der »göttlichen Künste«.
Sehen wir uns diese Tatsache einmal näher an.
Musik
muß meistens gelernt werden
- in nur seltenen Fällen kommt ein Mensch wie Mozart
musikalisch
fast fertig ausgebildet zur Welt.
Vielleicht hat der liebe Gott das so eingerichtet,
damit es nicht ganz so nervt, wenn man in früheren Inkarnationen sehr viel an
Musikinstrumenten
geübt hatte
- damit das dann nicht etwa umsonst war
und damit man nicht wieder total von vorne anfangen müßte.
Gerechtigkeit muß schließlich sein.
Für
eventuelle
nicht mozarte Fälle empfiehlt sich unter Umständen etwas
Musikunterricht als Starthilfe oder auch zwischendurch als Nachhilfeunterricht.
Auch
Boogie-Piano zu lernen
kann durchaus sehr viel
Spaß
machen, sofern man sich bereits ein bißchen etwas an
musikalischen
Vorkenntnissen angeeignet hat.
Man muß ja nicht gleich einen auf professionellen
Alleinunterhalter
machen wollen
- (richtiges) Musizieren macht nicht nur den Mitmenschen Freude,
sondern bringt einem auch insgesamt bessere
Noten
in allen
Schulfächern.
Denn aktives Musizieren harmonisiert die Gehirnhälften und verbessert nicht nur das
musikalische,
sondern auch das mathematische und das räumliche Vorstellungsvermögen.
So viel an dieser Stelle zur
Musik
als Bestandteil der
Kunst,
der umfassenden menschlichen körperlichen und geistigen
Gesundheit
und damit auch der
Kultur
im allgemeinen.
Für die allgemeine
Bildung
sowie auch für die innere
Entspannung
läßt sich auch auf weitere Weisen etwas tun, zum Beispiel durch gezielte
Reisen
oder auch ganz esoterisch und innerlich - einfach durch
Meditations-Übungen
- oder vielleicht sogar Beides:
durch
Meditation
auf
Reisen.
Aber egal, ob man sich nun
Reisen
überhaupt leisten kann oder nicht:
Yoga-Übungen
kann man sich praktisch immer 'leisten'.
Denn die muß man nur am Anfang mal richtig
lernen
und wenn man sie dann beherrscht,
dann kann man sie ein Leben lang einfach praktizieren.
Dafür benötigt man keine äußeren Hilfsmittel,
nur eine Decke und lockere Kleidung.
Yogaübungen
können eine regelrechte, sehr umfassende und tiefgehende
Therapie
für den Menschen sein.
Das glauben oft Diejenigen nicht, die den Begriff
»Therapie«
gewohnheitsgemäß mit mindestens zwei beteiligten Personen in Verbindung bringen.
Denn fürs
Yoga
benötigt man nur Einen: sich selbst.
Einiges an allgemein nützlichem
Wissen
ist aus der
Yogawissenschaft
hervorgegangen und geht immer wieder aufs Neue hervor
durch neue Kombinationen unterschiedlicher Erkenntnis-Anteile
im Bereich der
Gesundheitsforschung,
so zum Beispiel manche
Gesundheitstips ....
Es gibt davon auch eine Englische Fassung unter dem Begriff:
Wellness ....
Hier finden Sie einen mehrsprachigen allgemeinen Artikel über
Entspannung ...
Dieser Teil der
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wurde upgedated im
Mai 2013
.