Über die genaue Bedeutung der drei Begriffe
»Kultur«,
»Gesundheit«
und
»Esoterik«
ließe sich wohl lange diskutieren.
Vielleicht dürfte noch am meisten Einigkeit bestehen unter den Dreien bezüglich der Bedeutung des Begriffes
»Gesundheit«,
allerdings auch das nicht unbedingt.
Daß man das Wort
»Kultur«
auf unterschiedliche Weise verstehen kann,
legte der
Autor
bereits dar auf
Webseiten
wie zum Beispiel:
Kultur, Bildung und Gesundheit.
Körperliche
Gesundheit
läßt sich gut unterstützen z. B. durch die korrekte Durchführung altbewährter
Yoga-Übungen.
Das muß nicht notwendigerweise allzuviel mit dem zu tun haben, was der Begriff
Esoterik
meint,
solange es dem Praktizierenden um Ergebnisse auf hauptsächlich physikalischer Ebene geht.
Es gibt allerdings auch Geisteskranke,
die wohl rein körperlich als ziemlich
gesund
gelten.
Yogaübungen
helfen auch, die
geistige Gesundheit
zu stärken.
Die bekannte
Licht-Heilerin B.A. Brennan
legte in einem ihrer
Bücher
dar,
daß bei unterschiedlichen Geisteskrankheiten die Lebensenergie im Gehirn auf jeweils ganz spezifische Weise
einseitig verteilt ist.
Nicht nur daraus, sondern vor allem auch durch die praktischen Erfahrungen wohl eines jeden Menschen,
der regelmäßig und auf richtige Weise
Yogaübungen
praktiziert hat,
läßt sich herleiten, daß zum Beispiel Umkehrstellungen wie der Schulterstand
(»Sarvangasana«)
die Lebensenergie
(Prana)
im Gehirn vielmehr wieder gleichmäßig verteilen
und somit allein bereits auf diese Weise auch zur
geistigen Gesundheit
beitragen.
Zur den unumgänglichen Grundlagen geistiger
Gesundheit
gehört nach Ansicht des
Autors
allerdings auch ein
Weltbild,
das einigermaßen der
Wahrheit
entspricht.
Die Trennung von
Geisteswissenschaften und
Naturwissenschaften
hat einen großen Teil zur inneren Verwirrung der Menschen beigetragen.
So manche
Kinder
können heutzutage
direkter und logischer
denken als so mancher sogenannte
Wissenschaftler,
der immer erst seinen Chef fragen muß,
bevor er lockeren Herzens nach außen hin über zum Beispiel geistlich-religiöse Themen reden kann.
Jene leidige (nach Ansicht des
Autors
vor allem auf Geschäftsgründen beruhende) Trennung der einen
Wahrheits-Wissenschaft
in scheinbar nicht miteinander zu vereinbarende
'Wissenschaften'
ruft
Wissenschaften
hervor, die in Wirklichkeit gar keine mehr sind.
Es sind vielmehr lediglich
Unwissen-schaften,
die
- so rücksichtslos wie sie betrieben werden -
in ihrer insgesamten Konsequenz die natürliche
Wahrnehmungsfähigkeit
und damit auch die
geistige
Gesundheit
der Menschen ruinieren.
Wieviele Sonnen stehen am Himmel?
Wieviele
Wahrheiten
gibt es?
Also, wenn es eine
Wahrheit
gibt, dann muß sie auch zusammengefaßt werden können.
Ihre unterschiedliche Aspekte lassen sich dann notfalls immer noch in Spezialgebiete unterteilen.
Wissenschaftler
wie zum Beispiel
Thales
oder
Einstein
und vor allem auch die alten vedischen Rishis (Seher) sowie die bekannten
Yogis
in
Indien
sind nach Ansicht des
Autors
Wissenschaftler,
die diese Bezeichnung auch verdienen.
Sie schließen nämlich ein dem gesamten Kosmos zugrundeliegendes Bewußtseins-Prinzip
(Gott)
zumindest nicht von vorneherein aus,
sondern beziehen Es vielmehr als ernstzunehmenden Faktor in ihre Forschungen und Betrachtungen mit ein.
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