Alleinunterhalter und Barpiano-Musiker Ulrich Stadter
singt und spielt seit Anfang der 90er Jahre niveauvolle
Livemusik
für
Hochzeiten,
Geburtstagsparties,
Firmenfeier,
Gastronomieveranstaltungen, Messen, Kunstausstellungen usw.
Jeweils die richtige
Hintergrundmusik
für eine
Veranstaltung
zu finden, dürfte in gewisser Weise eine Wissenschaft für sich sein.
Woher sonst könnte das eigenartig dumpfe Gefühl im Bauch kommen,
wenn ein sorgfältig zu sein versuchender
Event-Planner
einen
Alleinunterhalter
als
Hintergrund-Musiker
für eine Geschäftsveranstaltung
mit sensiblen Verkaufsgesprächen gebucht hat
und wenn allerdings
kurz vor Beginn der
Veranstaltung
dem mehr als reichhaltigen Verstärker-Equipment des
Künstlers
bereits vor dem Aufbau desselben anzusehen ist, daß es gewohnt ist,
Disco-Räumlichkeiten mit Zigtausenden von Watt zu beschallen ...
"Ja ja,
Hintergrundmusik
- dafür bin i beschtens ausgerüschtet!
Alles neueschte Technik ..."
hatte es vielleicht aus dem Mund des
Alleinunterhalters
vor Zusendung des
Auftrittsvertrages
geheißen.
Daß modernste technische Ausrüstung zwar nicht unbedingt einen Nachteil darstellen müßte,
daß sie allerdings recht geschwind zu genau so einem mutieren kann,
sofern sie nicht sensibel genug gehandhabt wird,
das stellt sich dann vielleicht erst bei begonnener
Veranstaltung
samt sogenannter
Hintergrund-Musik
heraus,
wenn die Gäste womöglich ihr eigenes Wort nicht mehr verstehen vor lauter
»neueschter Sound-Technik«.
Daß so etwas weder unbedingt im Sinne der
VeranstalterInnen
noch der Gäste, noch eventuell zu erwartender Geschäftsabschlüsse sein mag,
bedarf wohl kaum näherer Erläuterung.
Gottseidank gibt es neben derartig unartigen
Brennsound-Rohlingen auch solcherart
Hintergrundmusik-Alleinunterhalter,
die es vielmehr darauf anlegen und es sogar als wesentlichen Bestandteil ihrer Berufsehre zu betrachten pflegen,
die von ihnen präsentierte Musiklautstärke
dem Charakter der jeweiligen
Veranstaltung
anzupassen und nicht etwa umgekehrt.
Alleinunterhalter Ulrich Stadter
zum Beispiel gilt als besonders rücksichtsvoll bezüglich der angeschlagenen Lautstärke seiner
Hintergrundmusik
und bekommt gerade auch deswegen immer wieder erfreute
Rückmeldungen
im Nachhinein.
Sobald im Vorfeld Ihrer
Veranstaltung
der voraussichtliche überwiegende Musikgeschmack des Publikums
mit der Wahl des richtigen
Alleinunterhalters
einhergegangen ist, sollten Sie als
VeranstalterIn
zwei Dinge
- nämlich die angemessene Lautstärke und eine aus dem Moment heraus passende
Hintergrundmusik-Auswahl -
einem professionellen
Alleinunterhalter
durchaus ganz selbst überlassen können,
sodaß, WENN aus dem Publikum jemals so etwas wie eine Art Resonanz ertönen sollte,
das stets mehr begeisterte
»Aaah«-
als im Gegenteil tadelnde
»Uuuh«-Vokale sein mögen
und im Sinne dessen auch Ihre schöne Veranstaltung genau das ergibt was sie sein soll
und nicht etwa zur
Verunstaltung der eigentlich dahinter steckenden Idee mutieren möge.
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Mai 2012
.