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Filmclub

'Young Cinema Generation'

kurz: 'YCG' (sprich: "Wai Ssi Tschi")

Raumschiffmodell von Filmclub » Young Cinema Generation «

Ca. 1980 hieb mich ein alter Gymnasialkollege an, er wolle einen Agenten-Thriller drehen und ob ich nicht Lust hätte, mitzumachen. Sein Vater hatte eine Super-8-Kamera und lieh sie ihm für den Zweck.

Der Mitschüler rannte damit bei mir offene Türen ein - ich hatte ab ca. 1975 in meiner Freizeit bereits einige Drehbücher für Western-Hörspiele geschrieben und war auch dem Medium Film gegenüber mehr als aufgeschlossen.

Wir teilten damals mit einigen weiteren Freunden die Begeisterung für filmische Themen wie 'Star Wars' und 'James Bond'.



Unser erstes von zwei Werken war ein ca. viertelstündiger Streifen namens »Agent X und der ko(s)mische Schutzengel«.
Die genaue Identität des Letzteren wurde allerdings erst im zweiten Film offenbar: ein Außerirdischer mit seltsamen Kräften.

Der konnte im Debütstreifen den Agenten überraschenderweise vor einer Exekution durch Ganoven retten, indem er mittels Fingerzeig deren Pistolen in je eine Papierblume und eine Klopapierrolle verwandelte.

Filmclub-Feier 

- fuer vollstaendiges Bild bitte klicken!   Zwei Mitglieder bei der Clubfeier:  

vor Punsch
nachher
Filmclub-Feier 

- fuer vollstaendiges Bild bitte klicken!


Für den zweiten Film »K(r)ampf um Delta« wurde wesentlich mehr Aufwand betrieben. So dauerten die Dreharbeiten eineinhalb Jahre, das Endprodukt bei der Vorführung ca. 70 Minuten.

Im Rahmen der Handlung wurde nunmehr der Agent um Hilfe gebeten zur Lösung ziemlich außerirdischer Probleme seines einstigen Retters und dessen Heimatplaneten ...

Wir



Wieder zuhause angekommen, ging es erst so richtig los. Das Mädchen durfte von ihren Eltern her nicht mehr mitspielen und wir hatten viele Szenen bereits im Kasten - verbunden mit entsprechendem vorbereitendem Zeit- und Geldaufwand, sodaß der Gedanke, alles nochmal in neuer Besetzung drehen zu müssen, bezüglich der Fertigstellung unseres Projektes ziemlich demoralisierend wirkte.

Also schrieb ich kurzerhand das Drehbuch um. "Geheimnisvolle »Rakon«-Strahlen im Weltall veränderten auf einmal die äußere Erscheinung von humanoiden Wesen ..." und somit konnten wir, ohne daß es den sinnvollen Ablauf der Geschichte gestört hätte, statt mit der weiblichen Rolle weiterzudrehen, eine weitere männliche Rolle einbauen, die vorübergehend (bei den Szenen, die wir bereits gedreht hatten) in eine Frau verwandelt wurde.


Auch Mitglieder meiner damaligen Band »Krakenburg« wirkten im Film mit - als Dreharbeiten der » Young Cinema Generation « Darsteller und ebenso als Vertonungs-Musiker. (Das Bild zeigt Woifi alias »Supergoof« als »Tranaug-Bartriese«. Selbstverständlich war auch »Fatty« mit von der Partie ...)



Für die Filmvorführung waren vier unserer Spezialisten erforderlich:
Wir führten unsere beiden fertigen Filme in unterschiedlichen Rahmen auf, hauptsächlich an Schulen und verlangten etwas Eintritt dafür.

Die Vorstellungen kamen phänomenal gut an - beim Sommerfest an unserem Gymnasium mußten wir spontan eine Extra-Vorstellung veranschlagen, da der große Saal zum Platzen voll war und wir aus sicherheitstechnischen Gründen keine weiteren Zuschauer mehr hereinlassen durften.


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