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Esoterik
«
- mehr als 'rosarotes Gesalbe'?
"Das Reich Gottes ist INWENDIG in Euch."
Das Wort »
Esoterik
« kommt aus dem Griechischen und hat zu tun mit 'nach innen gehen'. Wer Gott nicht in seinem eigenen Inneren findet, der findet Gott auch im Aussen nicht.
Z.B. Folgendes sollte nach Ansicht des Autors jedem 'Homo Sapiens', der der Qualität so einer 'Fabrikatsbezeichnung' Rechnung tragen will, klar sein:
dass der eigentliche 'Dschihad' im Inneren jedes einzelnen Menschen stattfinden sollte und zwar gegen die 'inneren Schweinehunde' anstatt etwa gegen Mitmenschen oder gar obendrein etwa mit Waffengewalt,
dass PolitikerInnen, die jenseits von irgendeiner Ahnung sind, was der Begriff '
Christus
' überhaupt bedeutet und die grosse
Propheten
als 'Kinderschänder' bezeichnen, ihren Beruf, gelinde gesagt, verfehlt haben,
dass die sogenannten 'christlichen' Kreuzzüge und auch die Inquisition um keinen Deut besser waren als das was heutzutage von Fanatikern im Namen von Religion angestellt wird,
dass man immer den Richtigen trifft, wenn man zwei egoistische Machthaber, von denen jeder jeweils behauptet, sein Kampf sei der von 'Gut gegen Böse', mitsamt ihrem Gefolge in einen Sack steckt und draufhaut.
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Na, wo sind sie denn nun, die Hoffnungen der Geldanleger und Spekulanten?
Wo ist denn nun die Erfüllung Derer, die einem weismachen wollten, dass Geld wichtiger als Gott sei?
Ohne Geld mag vielleicht manches nicht viel wert sein, allerdings ist ohne Gott auch Geld nicht viel wert - quod erat demonstrandum.
Das ist nicht einmal etwa eine Glaubensfrage, sondern eine Frage des genauen Hinschauens und logischen Denkens. Wer sehen will, sollte schauen.
Offenbar besteht der 'Realitätssinn' der meisten Menschen hauptsächlich aus Wunschdenken und Nicht-wahrhaben-wollen.
Klar: Geld allein macht nicht unglücklich. Allerdings macht Gottverbindung ("Wahr-nehmung" - das Wahre nehmen) allein wirklich und dauerhaft glücklich.
Die meisten Menschen wünschen sich Sicherheit. Welche Sicherheit ist von einer Welt zu erwarten, die sich (rein naturgemäß) ständig ändert?
Eine wunderbare Sache, sozusagen zwischen materieller und geistiger Welt, ist die
Musik
. Musik lässt sich nicht anfassen und trotzdem kann sie einen Menschen mit Kraft und Zuversicht erfüllen und dadurch auch mit der Grundlage für den Mut zur eigenständigen Wahrheitssuche, die zu wahrer Sicherheit führt.
Musik
ist 'real', obwohl sie unsichtbar ist, obwohl sie sich nicht in Zahlen auf einem Konto ausdrücken lässt.
Hätten Diejenigen, die heute nur materialistisch denken (was allein nicht funktionieren KANN!) und die aus Geldgier unsere Welt kaputtmachen (sowohl physisch als auch psychisch),
hätten also die etwa als
Kinder
z.B. mehr oder besseren
Musikunterricht
genossen, dann hätten sie vielleicht ihre Gehirnhälften von Anfang an besser koordinieren können und könnten sich heute immerhin z.B. als
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erfolgreich betätigen.
Sie wüssten, was auf friedliche Weise gewonnenes Selbstvertrauen und Anerkennung sind. Manche Menschen suchen Anerkennung auf eine Weise, wie ein Zahnarzt einen Zahn zieht.
Sogar bei militärischen Einrichtungen, die dafür bekannt sein dürften, nur das ihrer Ansicht nach Überlebensnotwendige zu betonen, hat Musik ihren festen Platz.
Auf Unterhosenwechsel wird verzichtet ("Meier wechselt mit Lehmann ...", wie ein bekannter Deutscher
Komiker
witzelte), aber auf
Musik
nicht.
Selbst diejenigen Machthaber also, die ihre Soldaten für billigere Rohstoffe in den Krieg schicken, verwickeln sich in den Widerspruch, eine nicht-materielle Sache wie
Musik
als unverzichtbar anzusehen.
Propheten, Heilige und Weise
aller Zeitalter und Länder haben sich den Mund fransig geredet: "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes!"
Aber nein ... der sogenannte 'Homo Sapiens' glaubt alles besser zu
wissen
.
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Es gibt einen Spruch: "Der kluge Mensch lernt aus den Fehlern Anderer, der Durchschnittsmensch aus seinen eigenen Fehlern und der Dumme weiss alles besser."
Es heisst, der durchschnittliche Mensch nutze nur einen winzigen prozentualen Anteil seiner Gehirnkapazität. Das ist kaum zu übersehen.
Manche sagen, der Maya-Kalender würde im Jahre 2012 aufhören. Aus yogischer Sicht und sprachspielerisch liesse sich das eigentlich als Freudenbotschaft deuten, denn 'Maya' bedeutet auf Sanskrit u.a. 'Täuschung'.
Mögen die Menschen aufhören, sich von Kalender und Uhr terrorisieren zu lassen und vielmehr der
Wahrheit
(Gott) den ersten Platz in ihrem Leben geben!
"Wer Gott den zweiten Platz in seinem Leben gibt, räumt ihm gar keinen Platz ein."
Klar, denn dann ist es nicht mehr Gott.
Es gibt einige Millionäre, die keine Zeit finden, um ihr Geld zu geniessen. Das wollen immer Diejenigen nicht glauben, die ihr ganzes Glück in mehr Geld hineinprojizieren.
Der bekannte Lateinische Spruch "Cogito ergo sum" ("Ich denke, also bin ich") trifft nach Ansicht des Autors nicht ganz die
Wahrheit
.
Denn es gäbe längst nicht so viele Menschen auf der Welt, wenn jeder erst dann zu existieren anfangen würde, wenn er anfinge, zu denken.
Vielleicht kommen demnächst die 'Ausserirdischen' auf die Erde, sehen sich um und sagen dann: "Beam us up, Scotty! There is no intelligent life on this planet."
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Um festzustellen und mit dem Herzen wahrzunehmen, dass wir Alle unter ein und derselben Sonne leben, reicht das Bewußtsein eines einzigen Kindes.
Allerdings reicht hierfür das Bewußtsein von zehn sogenannten
Natur
wissenschaftlern zusammen offenbar nicht.
Jeder Mensch, der nicht Gott in seine 'logischen' Überlegungen miteinbezieht, der notorische Skepsis mit Intelligenz verwechselt und sich trotzdem für einen
Wissenschaftler
hält, ist überhaupt keiner.
Skepsis kann nicht erfolgreich an die Stelle von direkter
Wahrnehmung
der
Wahrheit
treten.
So machen gerade Diejenigen, die sich für besonders logisch denkende Menschen halten,
indem sie auf die
Wahrnehmung
des Göttlichen verzichten und sich über Glaubensfragen erhaben fühlen,
indem sie sagen, sie glaubten nicht an Gott,
eine Glaubensfrage aus Dingen, die mehr mit
Wissenschaft
als mit Nicht-Glaubensfragen zu tun haben.
Sollten wir uns nicht eher fragen, ob Gott überhaupt an uns Menschen glaubt und wenn ja, warum?
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Ein 'denkender' Apfel
Ein Apfel hing an einem Baum
und schaute durch seine 'Ex-Blüte' hinunter zur Erde.
Er sah nur Luft und einen Boden mit Gras.
Er dachte: "Ich glaube nicht an Bäume
- so ein Unsinn, was manche Leute erzählen!"
So dachte er sein 'Leben' lang.
Er kam nicht auf die Idee, sich auch nur einmal auf seine Verbindung zu seiner wahren Herkunft zu konzentrieren.
Schliesslich, als sein Tag gekommen und er reif war,
fiel er hinunter,
drehte sich dabei und sah plötzlich den Baum, an dem er die ganze Zeit gehangen war.
Dann verfaulte sein Apfelkörper und der Apfelsamen zeugte neue Bäume, an denen wieder Äpfel wuchsen.
Was spielt es für eine Rolle, was Menschen GLAUBEN oder nicht glauben (solange unter 'Glauben' nicht eine unerschütterliche Überzeugung verstanden wird, die allen Zweifeln und Prüfungen standhält)?
Wer auch immer sich selbst offen eingesteht, dass er etwas nicht weiss, weil er sich einfach nicht genug damit beschäftigt hat, verdient nach Ansicht des Autors mehr Hochachtung als Einer, der meint, dass das was er glaubt oder nicht glaubt eine grössere Rolle spielen würde, als das was er wirklich weiss oder eben nicht weiss.
Insofern sind auch Beurteilungen von '
natur
wissenschaftlicher' Seite bezüglich »wissenschaftlich« oder »unwissenschaftlich« oft leider mehr das Denkprodukt von 'Gschaftlhubern' als von wirklich Wissenden.
Lebenskraft
- das 'Versatzstück'
Das 'fehlende Puzzleteil', das in Wirklichkeit gar nicht fehlt, sondern nur geschickt von medizinischen, geistlichen und meinungsmachenden Institutionen verschwiegen wird (und es ist leider nicht auszuschliessen, dass das aus rein geschäftlichen Gründen so gehandhabt wird - ohne Skrupel bzgl. weitreichender negativer Auswirkungen auf die Menschheit)
besteht in dem, was viele Esoteriker als 'Lebenskraft' bezeichnen. Ohne das könnte niemand diese Zeilen weder schreiben noch lesen noch verstehen.
"Teile und herrsche" scheint das Prinzip Derer (gewesen) zu sein, die dafür gesorgt haben, dass das Prinzip der Lebenskraft von 'medizinischer' Seite als 'unwissenschaftlich' bezeichnet wird
und die dafür gesorgt haben, dass für den grossen Tröster, den Gott verspricht, auf 'geistlicher' Seite ein schöner und relativ nichtssagender ausschliesslicher Begriff Verwendung findet, nämlich 'Heiliger Geist', hinter dem sich genau das verbirgt:
die göttliche Lebenskraft (auf Sanskrit »
Prana
«, im Chinesischen »
Chi
«), die sozusagen der Strom in der 'Glühbirne' unseres Körpers ist.
(In Gleichnissen wie diesem sind Glühbirnen hoffentlich nach wie vor erlaubt!)
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Allein die
Lebenskraft
kann Heilung bewirken. Allein Gott heilt mit Seiner Schwingung, seinem 'Wort', das durch den 'Mund Gottes' (feinstofflich-anatomisch die Medulla oblongata - das verlängerte Rückenmark) geht.
"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein" und "erst wenn
das letzte Geld gegessen
der letzte Baum gerodet ist, werdet Ihr ... feststellen, dass man Geld nicht essen kann."
So bieten uns weder die 'Halbgötter in Weiss' noch die 'Halbgötter in Schwarz' das, wofür ihre Institutionen eigentlich stehen sollten, nämlich
Wahrheit
und
Gesundheit
.
Vielleicht könnte es (nach deren 'Angstsicht') allzu geschäftsschädigende Wirkungen zeigen, wenn jedes Individuum auf die Idee gebracht würde, dass Es beides sehr wohl in Eigeninitiative kultivieren kann, ohne sich dabei von irgendwelchen Institutionen abhängig zu machen.
Dass Ängste nicht etwa gute Ratgeber sind, sollten Haltung und
Philosophie
allein bereits des Autors belegen, der bei etwas mehr Zivilcourage und Wahrheitsliebe seitens der Macher solcher Institutionen auch selbst mehr Vertrauen dazu aufbauen könnte.
Letzteres sollte sogar Denjenigen, die alles vorrangig geschäftlich zu sehen pflegen, als Element der ersehnten 'Kundenbindung' einleuchten.
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Offenbar lieben die Menschen Probleme. Sie lieben sie so sehr, daß sie sich ständig neue erschaffen.
Wenn ihnen die eigenen Probleme nicht mehr reichen, dann versuchen sie, Mitmenschen Probleme draufzuprojizieren oder gar, ihnen welche zu machen (was unter Umständen das Gleiche sein kann).
Manchmal tun sich mehrere Menschen zusammen, um gemeinsam ein- und demselben Mitmenschen ein- und dieselben Probleme draufzuprojizieren. Jene Projektions-Ziele nennt man dann die 'schwarzen Schafe' des jeweiligen Kollektivs.
Die 'schwarzen Schafe' bieten sich in der Regel bereits im Vorfeld auch selbst als solche an, indem sie in den gleichen Denkschubladen mit Rädern auf den gleichen Denkschienen wie die sie umgebende Gesellschaft entweder nicht 'fahren' können oder nicht wollen.
Um als Schwarzer-Schaf-Kandidat in Frage zu kommen, reicht es meist, wenn ein Mensch sich ein bißchen mehr als der Durchschnitt mit esoterischen, also den inneren Menschen berücksichtigenden Themen beschäftigt. Denn das führt weg vom Irrtum des Materialismus und das gefällt Denen nicht, die meinen, Geld ließe sich zum Gott machen oder eine Art Ersatz für Gott darstellen.
Die Bereitschaft zur Problem-Kreativität läßt sich leicht erkennen. Wenn man zum Beispiel einem Durchschnittsmenschen sagt:
"Wenn Du genau hinschaust, dann siehst Du, daß Gott für Dich sorgt",
dann kommt oft so etwas als Antwort wie: "Ja. Aber ..."
Dabei spielt es im Sinne der Aussage dieses Textabschnittes keine sonderliche Rolle, was auch immer nach dem "Aber ..." für weitere Gedanken folgen mögen.
Der Irrtum, der sich Materialismus nennt, besteht darin, daß man Geld zur höchsten Instanz erklärt. Das Problem, das der Materialist an sich selber nicht zu erkennen pflegt, ist, daß er irgendwann überhaupt nichts anderes mehr versteht als Geld
gerade so, als gäbe es überhaupt keine sonstigen Werte.
Genau das merkt er allerdings wie gesagt selber sehr selten, denn zur Selbsterkenntnis gehört ein gelegentlicher Blick in einen 'unverzerrten Spiegel' und den bieten die meisten momentan auf diesem Planeten herumlaufenden Mitmenschen als 'Rückmelder' leider nicht unbedingt.
Weist ihn jemand darauf hin, so wird das leicht abgetan mit der Begründung: "Wenn Du es so machst wie ich, dann verfügst Du wenigstens über Geld."
Das mag stimmen, allerdings gehört das Wörtchen »wenigstens« wohl besser ersetzt durch »höchstens«.
Barpiano-Alleinunterhalter, Pianospieler, Klavierspieler
Die Materialisten 'fahren auf Booten, die nie ans Ziel kommen'. Denn das Ziel des menschlichen Lebens sollte die Selbstverwirklichung sein und das Selbst ist nicht materiell.
Daß einst ein sogenannter Naturwissenschaftler nach der Obduktion eines menschlichen Körpers (genauer gesagt: der Zirbeldrüse) bemerkte, es sei da nicht etwa eine 'Seele' herausgekommen und deswegen sei das mit der Seele wohl Humbug,
findet der Autor genauso unwissenschaftlich wie wenn jemand eine Elektromaschine zerlegen würde, bei der der Stecker herausgezogen ist und wenn dieser Jemand daraufhin die Schlußfolgerung ziehen würde, daß das mit dem Strom wohl Humbug sei - schließlich sei nach dem Zerlegen der Maschine nicht etwa Strom herausgekommen ...
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