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Ganzheitliche Wissenschaft - Teil 6 -

Ganzheitliche Mathematik (Fortsetzung)

Wenn wir es schon nicht gebacken kriegen, die 1 mit kindlicher Logik als die erste und unverzichtbarste aller Primzahlen zu sehen, dann können wir vielleicht wenigstens spielerischerweise einmal das Pferd von rückwärts her aufzäumen und versuchen, herauszubekommen, ob uns irgendeine Gemeinsamkeit hinsichtlich dessen auffällt, was zwischen den einzelnen Primzahlen liegt - durchgesehen von 499 an in Richtung der 0.

Eine Grafik zur Veranschaulichung der »Zwischenräume« zwischen benachbarten Primzahlen zeigt farblich hervorgehoben, daß es vermutlich im ganzen Universum nicht etwa zwei Primzahlen gibt, die in der Ganzzahlenreihe nicht durch mindestens eine weitere ganzzahlige Zahl voneinander getrennt wären.

Warum also sollte so etwas "ausnahmsweise" nur zwischen 2 und 3 der Fall sein? Wenn Letzteres zutreffen würde, dann würde das einer vom Autor bis an diese Stelle unformulierten, aus der ganzheitlichen Primzahlen-Definition* automatisch hervorgehenden Primzahlen-Regel widersprechen, nämlich daß eine Primzahl durch Subtraktion der Zahl 1 nicht etwa eine weitere Primzahl ergeben kann.

* "Primzahlen sind ungerade Zahlen ..."

Die Beobachtung der typischen Schutzfunktion von Primzahlen in der Natur bestätigt das. Würde der liebe Gott den Zikaden-Arten aus vorab erwähntem Beispiel ein Jahr wegnehmen von ihrem 13- bzw. 17-jährigen Erscheinungszyklus, dann hätten die logischerweise sofort z.B. einige zweijährig auftretenden Freßfeinde mehr am Hals.

Daß Primzahlen ungerade sind, geht also bereits aus einer ihrer wesentlichen natürlichen Funktionen hervor bzw. ermöglicht überhaupt erst diese Funktion.

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Ganzheitliche Wissenschaft bezieht, wie gesagt, das übergeordnete Göttliche Prinzip mit ein, während die relative Wissenschaft das Göttliche Prinzip offenbar für disziplinfremd oder für nicht nötig hält und Es folglich leider nicht miteinbezieht.

Der Begriff Grenzwissenschaften stellt, im allgemein üblichen Konsens angewandt, genau betrachtet einen Widerspruch in sich dar.
In Wirklichkeit ist es umgekehrt:
die sogenannten Grenzwissenschaften sollten eigentlich als Zentralwissenschaften bezeichnet werden, da das diejenigen Wissenschaften sind, die sich eben gerade mit dem Gegenteil von Grenzen beschäftigen,

während die sogenannten "Natur"wissenschaften, die genau besehen Vieles tun, um von der Natur wegzukommen, genau diejenigen sind, die Grenzen überhaupt erst ziehen zwischen einzelnen Disziplinen wie Mathematik, Philosophie, Kunst und mehr.

Ohne irgendjemandem zu nahe treten zu wollen, wagt der Autor eine kühne Behauptung:

selbst wenn jemand mit 10-Millionen-stelligen Zahlen hantiert, bedeutet das noch lange nicht zwingend, daß er auch (im ganzheitlichen Sinne) 1 und 1 zusammenzählen kann.

Für den Autor persönlich stellt die ganzheitliche Betrachtung vor allem der Zahlen 0, 1, 2 und 3 mathematisch eine große Herausforderung dar.
Freilich könnten die werten Leser an dieser Stelle witzeln und unken, dass der Autor dieser Zeilen wohl selbst nicht bis 3 zählen könne.

Vielleicht sollte er deswegen dazusagen, daß er etwa ab der Zahl 4 aufwärts die gleichen Herausforderungen nicht mehr in der gleichen Weise sieht. Da überschneidet sich also seine hoffentlich ganzheitliche Sichtweise durchaus mit der relativen.

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Die Frage ist, ob man wahrnimmt, dass es bei allem was zahlenmäßig größer als 1 ist (also spätestens ab der 2) in den relativen Bereich geht und deswegen die Lösung der Aufgabe 1+1 vielleicht nicht ganz so selbstverständlich naheliegen mag, wie gemeinhin angenommen.

Der Goldene Schnitt (Eins komma 618 ...) ist ersichtlicherweise zwischen der 1 und der 2 angesiedelt und kommt, wie erwähnt, als mathematisches Element in der Natur sehr häufig vor.
Auch das sollte zu denken geben.

Ganzheitlich bis 3 zu zählen ist also nicht unbedingt so einfach, wie am Rechenschieber einige Kügelchen zu bewegen.

Innerhalb der Zahlenwelt hat die 1 eine Art Joker-(also Tschouker-)Funktion. Wenn die 1 der Joker ist, dann ist die 0 sozusagen der Super-Joker.
In der 0 findet nach der ganzheitlichen Betrachtungsweise das Göttliche im unmanifestierten Zustand eine mathematische Entsprechung.

Gott im manifestierten Zustand oder im Christusbewußtsein, das die ganze Schöpfung durchdringt und trotzdem individuell, unzusammengesetzt und damit unteilbar ist, findet eine mathematische Entsprechung in der 1.

Somit ist die 1, ganzheitlich-mathematisch gesehen, ein Symbol für das Unendliche innerhalb der Welt der mannigfaltigen Erscheinungen.
Die 0 hingegen ist ein Symbol für das Unendliche unabhängig von der Erscheinungswelt.

Wenn wir die Unendlichkeit nicht in der 1 - im Selbst selbst - finden, dann finden wir sie auch nirgendwo sonst.

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