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Ganzheitliche Wissenschaft - Teil 5 -

Ganzheitliche Mathematik (Fortsetzung)

Eine - zugegebenerweise vermutlich etwas provokative - Differenz zwischen ganzheitlicher und relativer Mathematik findet sich in der jeweiligen Definition von Primzahlen.

Gewiß ist der Autor geneigt, menschengemachte Definitionen zu respektieren, sofern sie seiner Ansicht nach Sinn machen. Selbstverständlich ist auch der Autor nur ein Mensch und seine eigenen Definitionen können somit auch nicht etwa Anspruch auf unbedingte Gültigkeit erheben.

Trotzdem versucht er, aus dem Buch der Natur zu lernen und das Gesehene mit dem zu vergleichen, was Menschen behaupten mögen.

In der Natur auftretende Primzahlen scheinen unter anderem eine bestimmte Funktion inne zu haben, nämlich oft eine Schutzfunktion für das jeweilige Individuum, genauer gesagt, sozusagen einen relativ direkten Schutz vor dem Zerlegt-werden.

Ein recht spektakuläres Beispiel für die Schutzfunktion von Primzahlen findet sich im Leben zweier Amerikanischer Zikaden-Arten, die den meisten Teil ihres Lebens als Larven unter der Erde verbringen und nur genau alle 13 bzw. 17 Jahre als erwachsene Tiere herauskommen, um sich innerhalb einiger Tage oder Wochen fortzupflanzen.
Dabei tauchen die Tiere in so geballten Massen auf, daß so mancher Freßfeind wohl sehr umgehend hoffnungslos überfordert ist. Außerdem werden durch die primzahlige Jahresanordnung natürliche Feinde mit einfacher gestrickten Jahreszyklen umgangen.

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Zerlegende, aufspaltende, auflösende oder zerstörerische Kräfte gibt es als unverzichtbaren Teil der Schöpfung Gottes.
Um mit dem Boandl-Kramer aus einem berühmten Bayerischen Kultfilm zu sprechen: "... wo soll' mer sonscht hi mit dem oidn Graffl?" (Wenn es den Tod nicht gäbe, wo sollte sonst all das alte Gerümpel hin?)

Diese aufspaltenden Kräfte finden wir sowohl in der Mikro-Welt der Moleküle als auch in der dem menschlichen Auge sichtbaren Flora und Fauna.

Wenn beispielsweise ein Löwe eine Gnu-Herde spalten, also auseinandertreiben will, dann braucht er nur in der Mitte hindurchzulaufen. Für das reibungslose Funktionieren so eines Vorgangs ist nicht einmal besondere Intelligenz auf seiten des Löwen erforderlich. Es reicht hierfür, wenn man so will, rohe Gewalt.

Wollte er die Herde allerdings gezielt durch drei teilen, so würde es bereits schwieriger.

Unter Verwendung eines scharfen Messers läßt sich ein Brot mit einem einzigen Schnitt durch zwei teilen, durch drei hingegen nicht.

Der Autor will damit sagen, daß es bezüglich Zerlegungsvorgängen kaum etwas Einfacheres gibt als ein Teilen durch 2, sofern sich ein In-der-Mitte-durchteilen von der Beschaffenheit des Objektes her anbietet.

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Somit kann logischerweise die Zahl 2 nach einer wichtigen natürlichen Funktionsweise von Primzahlen
- nämlich einem Schutz vor dem Zerlegt-werden -
nicht etwa selber eine sein.

"Aber die Definition lautet ..."
Danke, dem Autor ist bekannt, wie die landläufige Definition von Primzahlen lautet. Genau die befriedigt seine hoffentlich kindlich-einfache Logik allerdings nicht ganz.

So müssen in der bekannten Definition bezüglich der Zahl 2 offenbar auch Ausnahmen gemacht werden. Klare Definitionen und Ausnahmen vertragen sich allerdings nach Ansicht des Autors nicht unbedingt immer optimal.

Nach der Definition der ganzheitlichen Mathematik

sind Primzahlen ungerade Zahlen, die nicht ganzzahlig teilbar sind.

Um nocheinmal auf der Definition der relativen Mathematik herumzureiten:

Wenn Sie einem Kind erklären wollen, wie Sie mit einem Messer ein Brot durch 1 teilen wollen, dann wird das Kind vielleicht das Gleiche erwidern, als wenn Sie ihm erklären wollen, wie Sie das Brot durch sich selbst teilen wollen, nämlich:

"Was willst Du denn dann mit dem Messer?"
Denn weder beim Teilen durch 1 noch beim Teilen durch sich selbst handelt es sich etwa um Teilungs-Vorgänge!

Da kann der Löwe auch gleich zuhause bleiben.

Barpianist


Jenen Zusatz in der altbekannten Primzahlen-Definition "... eine Zahl, die nur durch 1 und durch sich selbst teilbar ist", hält der Autor somit für überflüssig, um nicht zu sagen: unangebracht.

War vielleicht die Zahl 2 nur deswegen mit hineingerutscht, damit die sogenannte Primzahlenreihe auch schön zur Definition paßt anstatt umgekehrt?

In der Natur beweist die Zahl 2 nicht etwa die Schutzfunktion einer Primzahl, sondern oft vielleicht eher eine Art konstruktiver Ergänzungs- und potentieller Ersatzfunktion, bei denen die jeweils 2 Teile nie genau identisch sind. Wir haben 2 Eltern, 2 Augen, 2 Arme ...

So eine Ersatzfunktion sollte die 2 allerdings
- und an dieser Stelle muß leider noch einmal ganz kräftig gemeckert werden -
nicht etwa innerhalb der PRIM-Zahlenreihe bekommen, vor allem nicht anstelle der ERSTEN der Zahlen!

Was sagt wohl ein Kind, wenn Sie es fragen, was die erste Zahl sei?
Etwa "2"?
Wohl kaum, oder?

Mit anderen Worten:
ausgerechnet eine »Prim«-zahlenreihe ohne die 1
soll wohl ein Witz sein!

Ganzheitliche Wissenschaft - Link zur Fortsetzung, Teil 6 ...
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