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Ganzheitliche Wissenschaft - Teil 2 -

Ganzheitliche Mathematik (Fortsetzung)



Die Menschen bilden sich weiß Gott was für eine Verantwortung ein. Der Autor meint nicht etwa, daß man verantwortungslos handeln sollte, im Gegenteil. Doch selbst ein Kaiser oder ein Mensch mit ähnlich großer und umfassender vermeintlicher Verantwortung muß all seine sogenannte Verantwortung spätestens dann abgeben, wenn er abends einschläft - jedesmal aufs Neue und jedesmal vollständig!

Oder kann etwa selbst ein Kaiser selber bestimmen, ob er am nächsten Morgen wieder aufwacht? Nein.

Bestimmt er etwa über den Metabolismus seines Körpers selber, über die Verdauung, über die Zellteilung? Nein. Sogar wann er furzen muß, kann er nicht selber bestimmen. Aber er meint, er sei ein besonders verantwortungsvoller Mensch.

Bestimmen die Menschen selber, ob die Jahreszeiten pünktlich wiederkehren, ob genug Sonne scheint und Regen fällt, sodaß die Ernten gut geraten, deren Nährstoffe den Menschen wiederum in Folge mehr Zellbildungen ermöglichen in Gehirnen, die nicht gelernt haben, mit sich selbst angemessen umzugehen?

Die Menschen wissen genau, daß jeder dumme Junge einen Käfer zertreten kann aber alle Professoren der Welt zusammen keinen herstellen können.
Sie wissen genau, daß nur eine Intelligenz, die um ein Unfaßbares höher ist als die sogenannte menschliche, all die Dinge in der Natur so korrekt koordinieren kann
und trotzdem hören sie es nicht gerne, wenn man sie daran erinnert, daß sie nicht die Spitze höchster Intelligenz im Universum sind.

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Ein wesentlicher Unterschied zwischen der ganzheitlichen und der relativen Mathematik bezüglich der Handhabung der Zahlen besteht innerhalb der Zahlen von 0 bis 5, beziehungsweise sind sich die relative und die ganzheitliche Mathematik wohl weitgehend einig bezüglich der Zahlen von 5 aufwärts.
Je mehr es allerdings von 5 Richtung 0 geht, desto happiger wird es, soll heißen, desto mehr klaffen die Unterschiede auseinander.

Ein Hauptgrund dafür wurde bereits genannt: die Trennung von Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften. Vielleicht sollte man besser das Wort Wissenschaft aus beidem herausnehmen, dann blieben Natur und Geist, womit letztlich eventuell mehr Konstruktives anzufangen sein könnte,

vorausgesetzt, man interpretiert das Wort Geist im weitesten Sinne so wie zum Beispiel die Indianer ihren großen Geist des Universums sehen.

Denn das Wort Geist ist bekanntlicherweise ein vielbenutzter Begriff mit sehr unterschiedlichen Bedeutungen.

Neben der Bedeutung von etwa Spirit oder Heiligem Geist kann Geist immerhin auch das menschliche Denkorgan meinen
und spätestens hier sind wir bei einer Unterscheidung, die immens wichtig ist, wollen wir nicht das Gegenteil von dem verstehen, was gesagt wird.

Die Funktionalität von sozusagen dem Ding zu durchschauen, das uns Gott als menschliches Denkorgan mitgegeben hat
daran dürfte in der Menschheitsgeschichte selbst mancher Weise eine hübsche Weile herumgekaut haben.

Die alten Rishis und Yogis haben es einmal wieder auf den Punkt gebracht, indem sie es unter anderem etwa so formulieren:

Manas (Engl. mind, sprich: meind - zu übersetzen auch etwa als Gemüt) verhält sich bereits in seinem 'Normalzustand' etwa wie ein betrunkener Affe, der von einem Skorpion gestochen wurde.

Der mind denkt immer in Kategorien von Aufteilung, sagt ein bekannter Yogi.

Dieses Gemüt, dieser Geist gilt als einer der 24 feinstofflichen Bestandteile des Menschen. Es besteht praktisch aus Gedanken und Emotionen, woraus wiederum zu schlußfolgern sein könnte, daß es sich bei Abwesenheit von Gedanken und Emotionen zumindest vorübergehend sozusagen in Wohlgefallen auflösen kann.

Der legendäre Himalayische Kriya-Babaji erläutert, daß der Geist, wenn er sich nach innen wendet, zum Selbst wird, das von seiner Natur her eins ist mit dem Christusbewußtsein
und wenn der Geist nach außen geht, zum Ego wird und die wahrgenommene Welt aufsteigen läßt.

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Die Zahl 2 dient nach der relativen Mathematik zum Beispiel zur Teilung oder zur Verdopplung. Die ganzheitliche Mathematik kann das so nicht übernehmen, da eine Verdopplung der 1 als Symbol der Unendlichkeit nicht möglich ist. Entweder gibt es eine Sache, die allesdurchdringend ist oder zwei, die es nicht sind, aber nicht etwa zwei Unendlichkeiten.
Ebensowenig wie die Unendlichkeit verdoppelt werden kann, kann sie etwa geteilt werden - in was denn?

Die vorab genannte, scheinbare Aufteilung der Unendlichkeit in zwei Pole ist in Wirklichkeit nur eine Denkhilfe, allerdings nicht etwa eine Teilung in dem Sinn.

In der Natur finden sich übrigens zahlreiche Teilungen, allerdings nicht etwa nur durch 2, wie es dem rationalen Teil des manchmal etwas viereckigen menschlichen Denkorgans ähnlich sähe zu meinen, sondern durch den »Goldenen Schnitt«.

Φ (phi) oder τ (tau) = (1 + Wurzel aus 5 ) geteilt durch 2 = 1,618033988749 ...

Des weiteren hängen auch Fibonacci-Zahlen, Luca-Zahlen und Primzahlen mit dem Goldenen Schnitt zusammen.

Ganzheitliche Wissenschaft - Link zur Fortsetzung, Teil 3 ...

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