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Tool zur automatischen Berechnung von Einzelparametern
bei Größen- und Positionsverschiebung (nicht-linearer Verlauf) von Objekten

z.B. für Zoomsequenz-Einzelbilder beim Film

'Nicht-linearer Verlauf' bedeutet zum Beispiel, wenn:
Abnehmende Zoom-Geschwindigkeit die Größe der Objekte im zeitlichen Verlauf der Sequenz zunehmen soll (typisches »Heranzoomen«),
und die Geschwindigkeit der Vergrößerung gleichzeitig z.B. immer langsamer werden soll, je näher das Zielbild rückt.

Berechnet wird auf folgende Weise:
  1. Die Größendifferenz zwischen Anfangs- und Schlußobjekt wird als Pixelanzahl ermittelt.
  2. Diese Differenz wird geteilt durch
    ((Bildanzahl ² / 2) + Bildanzahl / 2).
    Dadurch entstehen auf Pixel bezogene gleich große Recheneinheiten.
  3. Die einzelnen Einheiten in diesem 'Pool' müssen dann allerdings unterschiedlich auf die Bilder aufgeteilt werden:
    bei abnehmender Vergrößerungsgeschwindigkeit sind es beispielsweise zwischen Bild 1 und Bild 2 als Vergrößerungsfaktor so viele jener Einheiten, wie es Bilder in der Gesamtsequenz gibt,
    zwischen Bild 2 und Bild 3 Gesamtbilderanzahl minus 1 Einheiten,
    zwischen vorletztem und letztem Bild nur eine solche Einheit.

    (Die nötige Anzahl der Einzelbilder läßt sich davor separat in einem Rechenvorgang ermitteln, z.B. mit dem Kalkulationstool GS-Dauer-Bilderanzahl.
    Hierbei wird zuerst die gewünschte Dauer der Sequenz in Sekunden festgelegt - ausgehend von 25 Bildern pro Sekunde.)


Hinweise:

Mit folgenden Funktionen lassen sich rasch drei unterschiedliche Positions- und Größenwert-Arten von z.B. Einzel-Filmbildern bzw. Bildobjekten erstellen:
  • die Positionswerte für den Abstand eines Objektes zum linken Bildrand,
  • zum oberen Bildrand
  • und das Breitenmaß.
Die Eingabe erwartet sieben Parameter-Werte (siehe unten) und drei Klicks.

Beispiel zum Nachprüfen des Ergebnisses:
bei angenommen 4 zu berechnenden Zwischen-Objekten sollten die durch die Berechnungen ermittelten Werte des (in dem Fall überflüssigen) darauffolgenden Objektes Nr. 5 in etwa (gerundet) den zuvor beim »End-Objekt« eingegebenen Werten entsprechen.

Schritt 1:
Bekannte Objekt-Werte eingeben

Schritt 2:
Pixel Start-Objekt End-Objekt Differenzen
Breite:
Links:
Oben:
Schritt 3:
Anzahl der zu berechnenden Objekte/Zwischenbilder (ohne Start-Objekt) eingeben:
Schritt 4:
Gleiche Rechen-Einheiten



((Bildanzahl²/2) + Bildanzahl/2)

Schritt 5:
Zwischenbilder-Werte (Breite, Links, Oben): und evtl. etwas Geduld ...
Bild Nr. Breite Links Oben Bild Nr. Breite Links Oben Bild Nr. Breite Links Oben
2: 3: 4:
5: 6: 7:
8: 9: 10:
11: 12: 13:
14: 15: 16:
17: 18: 19:
20: 21: 22:
23: 24: 25:
26: 27: 28:
29: 30: 31:
32: 33: 34:
35: 36: 37:
38: 39: 40:
41: 42: 43:
44: 45: 46:
47: 48: 49:
50: 51: 52:
53: 54: 55:
56: 57: 58:
59: 60: 61:
62: 63: 64:
65: 66: 67:
68: 69: 70:
71: 72: 73:
74: 75: 76:
77: 78: 79:
80: 81: 82:
83: 84: 85:
86: 87: 88:
89: 90: 91:
92: 93: 94:
95: 96: 97:
98: 99: 100:
101: 102: 103:









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