Fortsetzung des Emails von Ulrich Stadter an das Gesundheitsministerium
An Frau Gesundheitsministerin Fr. Ursula Schmidt persönlich


Sehr geehrte Frau Schmidt,

mit diesem Schreiben möchte ich den Inhalt des Emails, das ich Ihnen geschickt habe, vervollständigen.

Hier nocheinmal zur Erinnerung meine 'Kopfdaten':

ICH HEIßE
Ulrich Stadter

ICH BIN

Ich nehme an, Sie selbst tun als Gesundheitsministerin Ihr Bestes, um Ihrer vermutlich manchmal auch undankbaren Aufgabe gerecht zu werden.

Meine Worte an Sie sind sehr konstruktiv gemeint und ich hoffe, Sie nehmen es mir nicht übel, wenn ich in diesem Schreiben unter anderem auch meinem Ärger Luft mache über bestimmte Faktoren bezüglich der momentanen 'Gesundheits'-Situation unseres Landes.

In will aber in keiner Weise etwa nur 'Dampf ablassen', nein, ich habe als Hauptzweck meines Schreibens konstruktive Vorschläge zu machen.


Hier eine kurze Übersicht der von mir angesprochenen Punkte:


Meine Entdeckungen und was wir damit sparen können

Abgesehen davon, daß sich mit bestimmten, uralten und bewährten Yogaübungen
z.B. Suchtprobleme bereits im Keim und auch später unter Kontrolle bringen lassen
(weil meiner Meinung nach jede Art von Sucht ein Ersatz ist und zwar für etwas, das man in sich selbst finden kann - z.B. mit sog. 'Pranayama'-Yogamethoden),

habe ich 'Entdeckungen' gemacht, die für mich eigentlich jahrelang so normal, weil gewohnt, waren, daß ich zunächst nie im Traum daran gedacht hätte, Ihnen überhaupt einmal schreiben zu wollen.

Diese meine Entdeckungen beziehen sich zumindest auf einen
bescheidenen Teil dessen, womit sich unser Gesundheitssystem auseinanderzusetzen hat, nämlich sozusagen auf die
'populären' unter den akuten Krankheiten wie z.B. Grippe-Infektionen.
Da diese allerdings sehr verbreitet und u.U. auch gefährlich sind, könnte ich mir vorstellen,
daß die Summierung der bisherigen diesbezüglichen Ausgaben doch immer wieder zu Buche geschlagen haben dürfte.

Erst als ich in letzter Zeit mehr und mehr in den Nachrichten von erschreckenden Kassenberichten hörte, fing ich langsam an, darüber nachzudenken,
warum es eigentlich nicht jeder macht so wie ich,
der praktisch nie zum Arzt geht,
kaum einen 'Cent' ausgibt für Heilmittel oder ähnliches (also auch nicht etwa über die Krankenkassen!)
und trotzdem im Krankheitsfall z.B. bei Grippe meistens nach ein paar Tagen wieder absolut ohne Beschwerden ist - nur mit Hilfe meiner 'Entdeckungen'.
Für mich ist das mittlerweile so normal geworden wie das Zähneputzen.

Ich sage um Gottes Willen nicht, daß nur noch Alternativmöglichkeiten an die Stelle der Schulmedizin treten sollten, das würde ja gar nicht gehen.

Aber in Bezug auf manche Beschwerden geht es eben doch...

...und wenn Sie bedenken, was ALLEIN wegen Erkältungskrankheiten, Grippen und Migräne heutzutage von den Kassen ausgegeben wird;
diese Summen könnten wir uns, so behaupte ich, größtenteils sparen.

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Eine realistische Alternative sollte das bisher Vorhandene entlasten und nicht etwa verdrängen wollen,
dabei aber gleichzeitig so gut sein, daß sie
notfalls das 'Zeug dazu hat', einen weitaus ökonomischeren vollwertigen Ersatz darzustellen


Bin ich also ein 'typischer Alternativer' mit alternativen Vorschlägen?
Typisch vielleicht nicht, alternativ wohl.

Allerdings ist etwas 'Alternatives' meiner Meinung nach
erst dann wirklich alternativ, wenn dieses 'Etwas'
auch denjenigen Menschen, die sich selbst bisher auf keinen Fall als 'alternativ' bezeichnet haben mögen,
soviel bringt, daß sie
am eigenen Geldbeutel,
am eigenen Wohlbefinden
und nicht zuletzt an der eigenen, wiedergewonnenen (weil nicht stattdessen mit Krankheit verbrachten) Lebenszeit feststellen können:

diese 'Alternative' ist so gut, daß sie - genau betrachtet - ohne weiteres das 'Zeug' dazu hat, als das sogenannte 'Normale' (weil TATSÄCHLICH und in letzter Konsequenz umsetzbare Realistische) zu gelten, sofern ihr auch die Gelegenheit gegeben wird, sich genügend zu etablieren.

Des weiteren darf nach meiner Ansicht eine echte Alternativmöglichkeit auch nicht gewaltsam andere, bereits vorhandene 'Einrichtungen' verdrängen wollen, da sonst wiederum ein Ungleichgewicht entstehen würde, das sich letztlich wahrscheinlich rächen würde.

Ganz konkret gesagt: die Ärzte wollen natürlich auch leben.
Allerdings sollten sie, finde ich, auch andere leben lassen.
In Indien arbeiten seit jeher Ärzte und Yogalehrer zusammen. Wenn ein Arzt einem Patienten nicht mehr helfen kann, dann schickt er ihn weiter zu einem erfahrenen Yogalehrer.


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Worum geht es überhaupt bei meiner 'Yoga-Know-How'-Methode und wie komme ich darauf?

Mich stützend auf Erkenntnisse der uralten Yogawissenschaft arbeite ich seit mittlerweile fast zwanzig Jahren daran, einfache
(und durch ebendiese ständige Optimierung heute für praktisch jeden 'Otto-Normalbürger' durchzuführende)
Maßnahmen zur Gesunderhaltung bzw. schnellen Gesundheitswiederherstellung in so einer Weise zu bündeln,
daß hierbei hinsichtlich ihrer Ökonomität für den einzelnen
(und damit im größeren Rahmen logischerweise für das ganze Volk, also auch für die Kassen)
meiner Meinung nach durchaus von einer sensationellen und gleichzeitig inbezug auf die allgemeine finanzielle Lage spätestens jetzt auch notwendigen Entwicklung gesprochen werden darf.

Warum bin ich mir da so sicher?
Ganz einfach: wäre eine vergleichbare Idee bereits in der Vergangenheit an Sie herangetragen worden, so hätten Sie deren Wert für die Allgemeinheit vermutlich sofort erkannt,
sie wäre mit großer Wahrscheinlichkeit auch umgesetzt worden, weil sie nämlich dafür meiner Meinung nach keiner nennenswerten administrativen Umstellung bedarf
UND - jezt kommt der 'Clou': weil sie praktisch kein Geld kostet! Ergo: in den Kassen wäre jetzt de facto mehr Geld.
Ich würde nicht an Sie herantreten, wenn mein Vorschlag etwa in einer weiteren Hin- und Herschiebung finanzieller Mittel, die gar nicht da sind, bestehen würde. Denn das fände ich unrealistisch.

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Wo 'kämen wir denn hin' ...?


Liebe Frau Ministerin,
Sie haben sicherlich eine Menge Ahnung davon, was an alternativen Methoden in unserem Lande so alles 'geboten' ist.

Ich frage Sie hiermit, ob es dem Bild entspricht, das Sie persönlich mit dem Begriff 'Yoga' verbinden, wenn ich behaupte, daß ich ausschließlich unter Verwendung von Yogamethoden, z.B.
jegliche Grippeinfektion, die mich innerhalb der letzten Jahre 'erwischt' haben mag, innerhalb von zwei bis drei Tagen wegbekommen habe - vollständig!


Oder finden Sie das vollkommen 'normal' und lebe ich vielleicht hinter dem Mond, weil das bereits alle machen und ich hätte es nur nicht mitbekommen?
In dem Fall müßte ich mich allerdings fragen, was mit den dabei freigewordenen finanziellen Mitteln passiert ist.

Ich nehme also an, daß dem nicht so ist.

Man könnte an dieser Stelle fragen:
"Wo kämen wir hin, wenn das alle so machen würden?"

Ich finde die Antwort sehr einfach:
wir kämen dahin, daß die Schulmedizin sich auf diejenigen Aufgaben konzentrieren kann, in denen sie wirklich UNUMGÄNGLICH ist.


Sicherlich kann man all denjenigen Menschen ja keinen Vorwurf machen, die dachten, es sei um z.B. das Problem Grippe schnell, effektiv und schmerzlos zu lösen,
unumgänglich, daß
  1. man aus dem Haus geht,
  2. ins Auto steigt, Benzin verfährt,
  3. im Wartezimmer wartet,
  4. im Wartezimmer wartet,
  5. im Wartezimmer wartet,
  6. den Arzt konsultiert,
  7. zur Apotheke fährt, evtl. noch etwas zuzahlen 'darf',
  8. wieder heimfährt,
  9. hofft, daß das Leiden bald nachläßt
  10. und dann mit etwas Glück vielleicht nach einer Woche wieder arbeiten kann.


Wenn diese Menschen allerdings wüßten, wie es auch leichter funktionieren kann und würden die Möglichkeit trotzdem nicht nutzen,
dann könnte ich ihnen leider auch nicht helfen.

Allerdings würde ich mich zumindest dann aber ärgern - weil ich auch Krankenkassenbeitragszahler bin und sozusagen die reine Ignoranz mitfinanzieren würde.

Man könnte einwenden, gegen Grippe gebe es doch Impfungen.
Klar 'gibt es' die.
Ich kenne allerdings viele Leute, die (vielleicht jeweils aus unterschiedlichen Gründen) von dieser Möglichkeit nicht unbedingt so überzeugt sind, daß sie sie auch tatsächlich nutzen würden.

Ich bitte Sie auch zu bedenken: bzgl. meiner alternativen Form der Selbstbehandlung
Diese Liste ließe sich fortführen ...

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Ein Krankheits-'Fall für Derrick'? - persönlicher Bericht


Ich selbst kann das von manchen Schulmedizinern bezüglich alternativer Methoden unermüdlich formulierte "Es ist nicht erwiesen, daß ..." -Gerede nicht mehr hören!

Doch, es IST erwiesen!
Mein Leben ist der Beweis - und wenn ich der einzige Mensch auf der Welt wäre, bei dem die Yogamethoden funktionieren.

Hier ein konkreter - wahrer - 'Tathergang' zur Veranschaulichung:
(Sie können sich gerne während des Lesens in Gedanken eine spannende Krimi-Melodie vorstellen, die sich dann später wieder ausblendet ... aber Spaß beiseite!)

Am Morgen des 24. Septembers 2003 gegen 7.30 h
stellte ich fest, daß der Bereich hinter meinem Gaumensegel die typische kratzende Sphäre beherbergte, die bei mir charakteristisch für das Herannahen einer schlimmen Grippe ist.

24.September, 7.40 h
ich beginne sofort mit Gegenmaßnahmen, weil ich keine Lust auf eine Grippe habe.

24. September, um die Mittagszeit
die heftigen Symptome bestätigen meine Annahme. Es hat mich voll erwischt.
Die Gegenmaßnahmen werden fortgesetzt.

25. September, vormittags
Die Symptome breiten sich zwar auf verschiedene Körperregionen aus, aber ich merke auch, daß die Maßnahmen sehr gut zu greifen scheinen.
Der 'Arbeitsspeicher' des Organismus ist nicht überlastet und er kann seine selbstreinigenden Funktionen 'im Turbotempo ' ausführen.

25. September, abends
Ich konnte ohne weiteres den ganzen Tag am Computer arbeiten, während die Maßnahmen nebenbei Zeit hatten, zu funktionieren.

26. September, vormittags
Meine Nase ist frei, mein Kopf ist frei, meine Bronchien sind frei, ich fühle mich pudelwohl.

Die Grippe hat sich bis heute nicht 'getraut', zurückzukommen.


Gekostet hat mich persönlich diese nicht mehr als zweitägige (!) Kur schätzungsweise EUR 0.25 (in Worten: Null Komma Fünfundzwanzig EURO).
Da ich mich als so tapfer und edel betrachte, zum Wohle der Allgemeinheit trotz dieser fast 'unzumutbaren Eigenbelastung' (verzeihen Sie mir bitte die Ironie!) nicht damit zur AOK zu rennen,
hat die Krankenkassen dieser gesundheitsökonomisch wohl nicht unbedingt ganz irrelevante Vorgang
EUR 0.- (in Worten: Null Komma Null EURO) gekostet.



Das mit der Grippe war nur ein Beispiel. Denn meine Methode konzentriert sich auf das schnelle und unaufwendige Wiederherstellen von Gesundheit und nicht etwa auf die Erforschung bestimmter Krankheiten - ich sehe darin vom Ansatz her einen wesentlichen Unterschied.
Motto: unser Körper ist nicht 'dumm', im Gegenteil, er 'weiß' genau, wie er diese oder jene Beeinträchtigung loswerden kann.
Man muß ihn nur manchmal dabei unterstützen, vor allem, wenn er überstreßt ist.

Wenn ich solche Rückmeldungen bekomme wie neulich von einer Bekannten:
"Die Atemübung, die Du mir gezeigt hast, ist das Einzige, was wirklich gegen meine Migräne hilft",
dann deute ich das so, daß mein 'Yoga-Know-How' nicht nur für mich von konkretem Nutzen sein kann.

SO belächelnswert kann Yoga als alternative Methode also nicht sein, wie manche Schulmediziner es hinstellen wollen. (Haben sie das nötig?)
Tief im Innern wissen sie, glaube ich, daß sie die alternative Medizin sogar BRAUCHEN - eben als Alternative, nämlich dann, wenn nix anderes mehr hilft.

Was hätte 'Inspektor Derrick' an meiner Stelle getan ab dem Zeitpunkt, da er das verdächtige Kratzen im Hals und den 'Kloß im Kopf' gespürt hätte?
Vielleicht hätte er mit festem Blick auf einen Punkt geschaut, dabei fast unmerklich mit dem Kopf genickt und gesagt:
"Harry?"
"Ja, Horst?"
"Gib mir bitte zwei Aspirin!"


Ich muß Ihnen an dieser Stelle zumuten, bitte einen kleinen rechnerischen Vergleich anzustellen, denn Sie haben bezüglich der Ausgaben der Krankenkassen sicherlich konkretere Zahlen im Kopf als ich:

Was hätte (oder hat bereits!) der 'Otto-Normal-Bürger' (mit millionenfachem Multiplikationseffekt) getan
und was hätte/hat das die Krankenkassen gekostet?


Für wie lange Zeit hätte/hat er nicht arbeiten können?

Ich hoffe, dadurch wird deutlicher, was ich mit 'ökonomisch' und dadurch letztlich 'realistisch' meine.

Denn wenn wir künftig nicht ökonomischer vorgehen, welchen Grund sollte der Bundesgesundheitshaushalt (und natürlich nicht nur der!) denn haben, sich irgendwo anders hin zu bewegen, als bisher?

Wir haben jetzt genau das, was wir aus all unserem sogenannten Wissen und 'Fortschritt' gemacht haben:
leere Kassen!


Wenn das alles sein sollte, wozu unser 'weltweit einzigartiges Gesundheitssystem' in der Lage ist, dann muß ich mich leider fragen, was unsere bisherige Umsetzung dieses 'Wissens' wert war.

Bzw. muß ich mich konsequenterweise auch fragen dürfen:
"Wie ERWIESEN ist es eigentlich, daß die Schulmedizin funktioniert?"
Unser Land ist de facto keineswegs 'gesund'!
Wahrscheinlich kommt es darauf an, was man unter dem Begriff 'funktionieren' versteht, oder?

Ich muß an dieser Stelle zur Entlastung der von mir soeben von mir in die Mangel genommenen Schulmedizin sagen, daß sie meiner Ansicht nach zweifelsohne ihre wichtigen, unverzichtbaren Funktionen hat.
Es gibt schließlich zahllose gesundheitliche Beschwerden und entsprechende, von der Medizin entwickelte Geräte, gerade in der Chirurgie usw.

Allerdings ist die Schulmedizin in der Erforschung von Möglichkeiten der eigenaktiven Gesundheitserhaltung und auch wirklich ökonomischer Kurmethoden meiner Meinung nach reichlich verbesserungsbedürftig bzw. unterstützungswürdig.

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Unterstütze ich als Beitragszahler ökonomisch optimierte Prophylaxe-Angebote?


Um diese Frage zu beantworten, muß ich zuerst einmal wissen, wie viel mit wie wenig Aufwand möglich ist.
UND ich muß mir anschauen, welche Ausgangssituation bzgl. der inneren Haltung des heutigen Menschen TATSÄCHLICH oftmals gegeben ist.

Nichts gegen prophylaktischen Sport oder Gymnastik, im Gegenteil (ich treibe ja selber auch Sport). Nur das allein reicht leider meiner Ansicht nach nicht hin, um ökonomisch genannt zu werden
und zwar schon allein deswegen (hierbei betrachte ich mich als schrecklichen Realisten), weil

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Worin ich den Unterschied sehe zwischen 'meinem' Yoga und dem, was hierzulande mit dem Begriff 'Yoga' im allgemeinen assoziiert wird


Ich persönlich zahle seit 1988 regelmäßig meine Krankenkassenbeiträge. Wie oft ich in der Zeit beim Arzt war, können Sie wahrscheinlich an einer Hand abzählen.

Vielleicht gibt es eine Reihe Menschen, die schlichtweg von so gesunder und robuster Konstitution sind, daß sie keine Notwendigkeit sehen, diese Leistung unseres Gesundheitswesens in Anspruch zu nehmen.
Als so einen würde ich mich persönlich allerdings nicht charakterisieren.

Ich führe meine eigene bisherige gesundheitliche 'Eigenständigkeit' darauf zurück, daß ich mir die diesbezüglichen (hierzulande trotz zahlreicher sogenannter 'Yoga'-Angebote leider offenbar nicht einmal im Ansatz bekannten) Möglichkeiten der ursprünglichen, alten Yogawissenschaft zunutze mache.

Daß ich dazu in der Lage bin, führe ich wiederum auf die Tatsache zurück,
daß ich mich direkt von einem Indischen Yogi ausbilden ließ, der diese Wissenschaft 'von der Pieke auf', also in dem Land, aus dem Yoga ursprünglich kommt, gelernt hat.

Zu meinem Entsetzen mußte ich bedauerlicherweise nicht selten feststellen, daß hierin offenbar ein z.T. gewaltiger Unterschied liegt zu der sogenannten 'wissenschaftlichen' Grundlage, über die (leider nicht wenige!) deutsche z.B. Yogabuch-Autoren zu verfügen glauben, die etwa unter dem Stichwort 'Yoga für Kinder' Anleitungen mit Bildern veröffentlichen,
auf denen Kinder beim Praktizieren von Umkehrstellungen wie Kopfstand oder Schulterstand zu sehen sind -
Übungen, die nach den ursprünglichen Yoga-Grundsätzen für Kinder VOR der Pubertät absolut verboten sind (!) , weil sie nämlich bei wiederholter Praxis Anomalien in der Gehirn- und Drüsenentwicklung des Kindes verursachen können.

Ich finde es, gelinde gesagt, unverantwortlich und erschreckend, mit wieviel, wenn auch vielleicht nicht bewußter, so doch potentiell gemeingefährlicher Inkompetenz unsere Gesellschaft bombardiert wird;
nicht zuletzt, weil damit auch die ursprüngliche Yogawissenschaft in Verruf gebracht wird,
deren für die (nicht etwa nur asiatische!) Allgemeinheit wertvollen Errungenschaften gerade jetzt in dieser prekären Situation unseres Landes von entscheidender Bedeutung sein können,
sofern wir diese Errungenschaften kennen (wollen) und sie auch nutzen.


Ich möchte kurz auf das, wenn man so sagen darf, 'typische' Klischee bezüglich des Begriffs 'Yoga' hier in Deutschland eingehen, darauf, was der 'Durchschnittsverbraucher' davon mitbekommt und was bis jetzt naturgemäß daraus entstanden ist.

Ich persönlich bin in meinen Seminaren oft gefragt worden, welche Yogarichtung ich denn mache.
Meine Antwort darauf war immer:
es gibt nur eine Yogawissenschaft und zwar den achtstufigen Yogapfad nach Rishi Patanjali, der vor einigen tausend Jahren in Indien gelebt hat und dessen auf das absolut Wesentliche beschränkten Lehrsätze ("Sutras") als unabdingbare wissenschaftliche Voraussetzung in jeglicher Ausbildung zum Yogalehrer, auch hierzulande, gelten (sollten, möchte man meinen).

Die ersten vier Stufen des Yogapfades sind bekannt unter dem Begriff 'Hatha-Yoga' und beinhalten hauptsächlich Körperstellungen, Atem- und Reinigungsübungen.
Die weiterführenden vier nennen sich 'Raja-Yoga' und beziehen sich mehr auf meditative Aspekte.
Alles zusammen bildet eine ganzheitliche Methode, die den Menschen und sein Wohlergehen zum Mittelpunkt hat.

Leider sind (nicht nur!) die beiden Begriffe 'Hatha'- und 'Raja-Yoga' bereits zu oft von Fanatikern und Unwissenden mißbraucht worden und das natürlich auch nicht nur in Deutschland.
Manche Leute reißen Einzelheiten aus dem Kontext, vermischen sie mit persönlichen Schlußfolgerungen und verkaufen sie dann unter neuem Namen beziehungsweise - noch schlimmer! - unter dem alten: 'Yoga'.

Daß unter der Deutschen Bevölkerung mit diesem Wort gemeinhin etwas assoziiert wird, das bestenfalls einen Bruchteil dessen widerspiegelt, was mit Hilfe dieser alten Wissenschaft möglich ist, darf uns also nicht verwundern.
Ebenso nicht die Tatsache, daß manche der bisherigen Angebote, die unter dem Namen 'Yoga' gelaufen sein mögen, bei entsprechenden Haushaltskürzungen unter die ersten 'Opfer' gefallen sind - vielleicht mit Recht!

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Wie realistisch sind wir bis jetzt vorgegangen?


Ich weiß nicht, wie viele Milliarden - nicht nur im Gesundheitswesen - bereits ausgegeben worden sind und wie viele demnächst eventuell noch ausgegeben werden werden ...
Was ich aber zu wissen glaube, ist, daß es angesichts unserer - noch untertrieben gesagt - 'leeren' Kassen wohl zuviele sind, um in dieser aktuellen wirtschaftlichen Situation unseres Landes von einer vollkommen entspannten Zukunftsperspektive sprechen zu können, oder?

Wenn wir als Bundesbürger ganz ehrlich sind und einmal versuchen, 'unvoreingenommen' hinzuschauen,
kann es so ausschließlich 'realistisch' nicht gewesen sein, was wir in Deutschland bis zum heutigen Tage in gesundheitlicher und gesundheitspolitischer Hinsicht 'fabriziert' haben.

Um es noch deutlicher zu formulieren:
wenn selbst ein einflußreiches Land wie unseres, mit in materieller Hinsicht 'allem, was das Herz begehrt',
nicht einmal mehr seine eigene Bevölkerung ohne unverhältnismäßig wahnwitzigen wirtschaftlichen Aufwand 'gesund kriegt', dann muß meiner Meinung nach - und zwar über lange Zeit! - irgendetwas ABSOLUT UNREALISTISCH gelaufen sein!
Worin könnte das bestehen?

Bereits im Mittelalter haben (nicht nur) wir 'erfolgreich' diejenigen Menschen verheizt, die meines Erachtens über ein tiefes Gesundheitswissen verfügten und es auch über viele Generationen hinweg hätten weitergeben können.

Und bitte: Omas heiße Kartoffelwickel in Ehren, aber die Anwendbarkeit jenes Wissens hat mit Sicherheit weit über das hinausgereicht, was wir 'alte Hausmittel' zu nennen pflegen.
Ich bin überzeugt davon, daß die meisten etwa der sogenannten 'Hexen' keine von Grund auf böswilligen Menschen waren.
Nur: wenn man meinen Körper ohne mein ausdrückliches Einverständnis anzünden würde, wäre ich vermutlich auch böse ...

Nachdem wir diese Chance zur Aufrechterhaltung gesundheitskultureller Ökonomie also aktiv verpaßt haben, müssen wir uns heutzutage das wirklich effektive Alternativwissen 'importieren',
wozu wir wiederum wie in einer Art selbstsabotierenden Haltung scheinbar in letzter Konsequenz dann doch zu stolz (?) sind,
vor allem dann, wenn dieses Wissen auch noch aus einem sogenannten 'Entwicklungsland' wie Indien kommt.
(Ich persönlich finde den Begriff genau betrachtet eine Unverschämtheit! Es würde ja auch nicht gerade höflich klingen, wenn ich offiziell jemanden einen 'Entwicklungsmensch' nennen würde, oder?).

Immerhin ist die Yogawissenschaft einige tausend 'Jährchen' älter als unsere Schulmedizin und Ihre Aktualität ist trotzdem ungebrochen!
Das muß seinen Grund haben und den können wir spätestens jetzt nicht mehr darin suchen, daß ein Entwicklungsland eben nicht genug Geld hätte für etwas anderes ...

So gesehen dürfen wir dann eben auch nicht mit zweierlei Maß messen,
sondern müssen uns ggf. sagen lassen, daß wir selbst leider im Moment ein 'Entwicklungsland' darstellen ...

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Zu meinen konkreten und hoffentlich bezüglich ihrer Umsetzbarkeit realistischen Vorschlägen möchte ich - sozusagen als 'potentieller Entwicklungshelfer aus den eigenen Reihen' - nun kommen.
Wie gesagt, es sind Vorschläge - Sie können es auch z.B. 'optimierbare Gedankenspiele' nennen ...

Vorschlag 1
Sie geben mir freundlicherweise die Chance, den Wert meiner Entdeckungen Ihnen (und evtl. Ihren Mitarbeitern) näher vorzustellen, z.B. in Form eines persönlichen Gesprächs.

Vorschlag 2
Sofern Sie sich davon begeistern lassen (was ich selbstverständlich hoffe), biete ich Ihnen an,
daß ich die Ausbildung von Leuten übernehme,
die in der Lage sind, meine 'Yoga-Know-How'-Methoden von Grund auf zu verstehen und damit als befugt bezeichnet werden können, diese auch weiterzugeben.
Das müssen zwar nicht, aber können durchaus auch bereits aktive Yogalehrer sein.

Vorschlag 3
Dieses Wissen sollte möglichst umgehend möglichst vielen 'End-Anwendern' zugänglich gemacht werden,
z.B. in Form von einmaligen, 75- bis 135-minütigen Kompaktseminaren (je nach Rahmen), wie ich sie etwa für Mitarbeiter von Firmen bereits anbiete.

Das waren meine momentanen konkreten Vorschläge.

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Sehr geehrte Frau Schmidt,
ich danke Ihnen, daß Sie mir bis hierher gefolgt sind und würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihre persönliche Meinung darüber mitteilen.
Vielen Dank!


Mit freundlichen Grüßen,
Ulrich Stadter


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